In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts zeichnete sich deutlich der Niedergang der Grube Geislautern ab.Enerseits hatte man mit starken Grundwassereinflüssen zu kämpfen,andererseits war die Bauwürdigkeit der Flöze in diesem Raum beschränkt.Ein Versuch,im Jahre 1887/88 in Richtung Landesgrenze vermutete Ausläufer der Kleinrosseler Flöze zu erschließen scheiterte.

Reste der Grube Geislautern 1966

Die Grube Geislautern war eine kleine Grube,mit einem relativ kleinen Baufeld.Trotz ihres hohen alters bei ihrer stillegung 1908 hat sie es nie zu einer rechten Blühte gebracht.

Die Grube Rosseln

Den Namen Velsen erhielt die Grube im Juni 1907 zu Ehren des Berghauptmannes Gustav von Velsen

 

Grube Velsen 1938

Gustavschacht 1 und Gustavschacht 2

Belegschaft der Kohlen Aufbereitung 1922

Grube Velsen 1936

Schicht

Sprengstoffraum der Grube Velsen

Vor der Seilfahrt.Bild 1959

Grube Velsen 1956

Vortriebs Belegschaft 1961 ( Warndtquerschlag )

Hauseinteilung.Eingang Verwaltung.

nr.10 Masch.übertagestgr. Bock

nr.13. Masch.Fahrsteiger. Ditzler

nr.14.unt.Masch.Fahrsteiger Becker

Die Markenkontrolle und Lampenstube 1928

Fahrmarken Grube Velsen

Früh Mittag Nacht

Alter Zechensaal der Anlage Velsen

Grubenwehrmänner vor der Rettunsstelle 1936

Das alte Steigerbad

Der Vaubanschacht nach 1935 bis 1945 auch Ostschacht II benannt wurde im August 1927,1520 m nordöstlich vom Gustavschacht I angehauen bis zur Endstufe in 725,57 m.Er war ausziehender Wetterschacht,und lag an der Strasse nach Klarenthal.1966 verfüllt und abgedeckt.

Bild rechts Ostchacht I auch Ludwigschacht genannt

Er wurde 1902 in einer entfernung von 1.280 m nordöstlich vom Gustavschacht I angehauen. Seine Endteue erreichte er 1934 mit 578,50 m.Im Oktober 1966 verfüllt und abgedeckt.

Am Rotweg richtung Großrosseln

Volksschule der Mines Domaniales,Baujahr etwa 1920

Soziales Engagement des Königlich Preußischen Bergfiskus und der Domanniales Francaises de la Saar

1906: Bau von 12 Häusern mit 24 Wohnungen für die Ansiedlung Ludweiler.

Kastanienstrasse Ludweiler.

 

Kirchstrasse Ludweiler

Angestellten Häuserim Buttermannstal

Strasse am Rotweg.

Arbeites Nachweiß eines Kumpel.

Schichtwechsel.

Mit der Aufnahme des Betriebes der Aufbereitungsanlage Warndt am 24.März 1965 wurde der Letze Kohlenwagen gehoben.

Am 1.August 1972 wurde die Verbundgrube Warndt - Velsen in Bergwerk Warndt umbenannt.

Kaffeeküche Velsen mit der ehemaligen Markenkontrolle ist für Großrossler ein Begriff.So mancher pensionierter Bergmann kauft auch heute noch hier ein und genießt sein Bierchen mit Weck und Lyoner.

Heute steht nur noch ein Denkmal,im Schatten einer Müllverbrennungsanlage