Der Warndt

Der Warndt ist ein ausgedehntes,rund 5000 Hektar großes Waldgebiet beiderseits der saarländisch - lothringischer Grenze.

Der Name Warndt wird in einer Schenkungsurkunde Kaiser Otto der III.im Jahre 999 erstmals schriftlich erwähnt.

Im 17. Jahrhundert war er zufluchtsort der Huggenotten.

Orte in der Warndt - Region

In Deutschland 21

In Frankreich 26

Als verwarnter,für die Untertanen verbotener Wald war der Warndt seit dem Mittelalter ein herrschaftliches Jagtrevier.Landesfürst Ludwig von Nassau - Saarbrücken ließ 1717 in Karlsbrunn ein Jagtschloss erbauen.

 

 

 

Postkarte Karlsbrunn.Ein idyllischer Fleck im Herzen des Großen Warndtwaldes.

Aus Glasmachern und Waldbauern wurden im Wandel der Zeit hauptsächlich Bergleute und Hüttenarbeiter.

 

Postkarte 1936 Saarverein

An der Aussichtsplattform,mit Blick in den französichen Teil des Warndt

Etwas unterhalb der Plattform, der 1996 aufgefahrene Bergestollen der Grube Warndt.

 

Postkarte Lauterbach

Waschbrunnen in Lauterbach etwas 1902

 

Postkarte St.Nikolaus

 

Postkarte 1935 amWeiher von St.Nikolaus

 

St.Nikolaus ist ein Ortsteil von Großrosseln.Er gilt als älteste Siedlung imWarndtgebiet.1270 war eine Kapelle erbaut beim Jagdhaus der Grafen von Saarbrücken.Auch Kaiser Barbarossa war hier als Jagdgast.Im Dreißigjährigen Krieg wurde due Kappele zerstört.

 

St.Nikolaus Schacht. ( Merlenbach 5 )

Die Anlage gehöhrte zu Grube Remaux und war auf Deutschengebiet

 

Naßweiler ist von der Einwohnerzahl der kleinste Ort der Gemeinde Großrosseln

Graf Ludwig von Nassau - Saarbrücken unterschrieb am Johannistag 1608 die Gründungsurkunde des Ortes Naßweiler.

Die Verwüstungen nach dem Dreißigjährigen Krieg,führten zur Flucht der Bevölkerung.

 

Etwa 1669 bat der Oelmacher Pierre Jollage aus Ludweiler den Grafen Gustav von Nassau sich in dem verbrannten Dorf Naßweiler sich Nieder zulassen.

 

Postkarte etwa 1922

Naßweiler grenzt in drei Himmelsrichtungen an Frankreich.Gut zu sehen die Häuser links deutsch,rechts Frankreich.

 

Bedingt durch den Saarvertrag wird unter Naßweiler von Frankreich aus Bergbau betrieben,was zu erheblichen Bergschäden geführt hat.

Am 8.Juni unterzeichnete Graf Ludwig II von Nassau - Saarbrücken die Gründungsurkunde des Dorfes Ludwigsweiler dem Heutigen Ludweiler.

 

In dieser Urkunde erlaubte er zwölf Hugenotten,die wegen ihres calvanistischen Glaubens Frankreich verlassen mußten,ein Dorf zu gründen.

 

1974 wird der Ort gegen den Widerstand der Bevölkerung.Ludweiler als neuen Stadtteil in die Mittelstadt Völklingen eingegliedert.

 

Der Warndtweiher ein Natur Erholungsgebiet:

 

Großrosseln.

Am 26.Mai 1290 wurde Großrossel erstmals urkundlich erwähnt

An diesem Tag schenken Gerhard und Warin von VarsbergdasPatronats recht an der Kirche zu Rosseln der Kapelle des hl.Nikolaus imWarndtwald.

 

Postkarte 1939

Postkarte Grenzbrücke Großr. 1938

 

Gefunden 1960 in Geislautern oberhalb des heutigen Rehbruchweihers in der alten Sandgrube

Den Größten Teil der Samlung habe ich von meinem Vater,und von guten Freunden!!

 

Limonade aus dem Warndt.

 

Bier und Limonaden von Eduard Breyer

Lkw Marke Sauter

 

Anlieferung auf der Bergarbeiter Siedlung in Ludweiler

Die Brüder Breyer beim Spielen

 

Lieferung Cafe Weiter St.Nikolaus 1934

mit einem Berliet Rechtslenkung